MacBook Air 15″ (M4) – ein starker Allround‑Laptop

Apple hat das MacBook Air Mitte März 2025 aktualisiert. Die neue 15‑Zoll‑Version kostet ab 1.199 Euro und bringt den M4‑Chip in ein nur 11,5 mm dünnes, 1,51 kg leichtes Gehäuse.

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Leistung und Alltag

Der M4 verfügt über eine 10‑Core‑CPU und eine bis zu 10‑Core‑GPU. In Alltags‑Apps merkt man vor allem, dass Programme sofort starten und große Tabellen flüssig scrollen. Wer 4K‑Material in Final Cut schneidet, erlebt doppelte Render­geschwindigkeit gegenüber dem alten M1‑Modell.

Display und Anschlüsse

Das 15,3‑Zoll‑Liquid‑Retina‑Panel löst mit 2.880 × 1.864 Pixeln auf, erreicht 500 Nits und stellt eine Milliarde Farben dar. Zwei Thunderbolt‑4‑Ports, MagSafe 3 und ein Kopfhörer­anschluss bleiben an Bord. Neu: Man kann zusätzlich zum internen Panel zwei 6K‑Monitore betreiben – für ein Air ungewohnt viel Bildschirmfläche.

Akku und Mobilität

Die 66,5‑Wh‑Batterie hält laut Apple bis zu 18 Stunden Videowiedergabe; im Redaktionsalltag mit gemischter Arbeit waren 13‑14 Stunden realistisch. Das lüfterlose Design macht das Gerät lautlos, auch wenn der Aluminium­body bei langen CPU‑Lasten spürbar warm wird.

Air oder Pro?

Das Air nutzt ein klassisches IPS‑Display ohne ProMotion oder Mini‑LED. Wer HDR‑Workflows, Raytracing‑Grafik oder mehr als 32 GB RAM braucht, greift besser zum MacBook Pro. Alle anderen erhalten hier genug Leistung, eine lange Laufzeit und die bisher leichteste 15‑Zoll‑Klasse am Markt.

Fazit

Für Studium, Büro, Fotobearbeitung und sogar leichtes 4K‑Editing reicht das MacBook Air 15″ (M4) locker aus. Wer das hellere XDR‑Display, aktive Kühlung und maximale GPU‑Power des MacBook Pro nicht benötigt, spart mehrere Hundert Euro und bekommt dennoch einen sehr schnellen, mobilen Rechner.